Nähere Infos findet man in meinem Predigtblog:
Montag, 14. Oktober 2019
Harztage
Ende August lud das Wetter noch einmal zu einer Tour ein. Kurzfristig buchten wir ein Zimmer im Hotel Hecker - Kleine Bergstraße 4 - 38700 Braunlage - einfach - familiengeführt - auf jeden Fall empfehlenswert - reichhaltiges Frühstück - gutes Preis-Leistung-Verhältnis. Braunlage war ein guter Ausgangspunkt für die Harztouren.
1. Tag
![]() |
| Rappbodetalsperre |
![]() |
| Die Fußgängerseilhängebrücke bei der Talsperre |
![]() |
| Hexentanzplatz Thale |
Ich stehe hier vor dem kopfstehenden Hexenhaus. Wie sieht das eigentlich aus, wenn man das Haus richtig rum stellt?
Das passt tatsächlich :-) Wird wohl von den Hexen über Nacht zum Wohnen immer aufgerichtet. Auch diese Wesen werden nicht in hängenden Betten schlafen; oder doch?
Ach ja, und da waren dann auch noch die Kurven:
![]() |
| Jetzt stehen die Begrenzungspfähle senkrecht. |
![]() |
| Linkskurve - Ausgang - geht auch. |
2. Tag
![]() |
| Torfhaus - Blick auf den Brocken |
![]() |
| Okertalsperre |
3. Tag
Braunlage - B 242 bis zum Abzweig nach Altenau - B 498 bis Goslar - B 241 bis nach Clausthal-Zellerfeld - und dann über Landstraßen bis nach Meppen zurück
Super Tage!
Montag, 22. Juli 2019
Mal so unterwegs ...
Das Wetter war schön - Zeit war auch da - so waren wir unterwegs.
Bei der ersten Tour hatten wir die Straßen von Engter nach Icker und von Bad Essen nach Melle im Blick. Spontan kam die Idee: Wir fahren ins Museum nach Kalkriese bei Bramsche - Germanen und Römer; Varusschlacht (Venner Straße 69 - D-49565 Bramsche-Kalkriese).
Es hat sich gelohnt. Die Ausstellungen im Museum vermittelten einen guten Eindruck, was vor gut 2000 Jahren sich im Teuteburger Wald abgespielt haben könnte. Es muss ein fürchterliches Gemetzel gewesen sein.
Vom Turm hat man einen guten Überblick über das Museumsgelände. Gut gefallen hat mir das Schülerprojekt, wo die "römischen" Feldzeichen als Friedenszeichen gestaltet wurden.
Die ungeordnet hingelegten Stahlplatten, die den Weg der römischen Legionäre durchs unbefestigte Gelände markieren, lassen etwas ahnen von dem Chaos, das damals bei den Angegriffenen herrschte.
Hinter diesem Wall standen die Germanen ...
... und machten durch solche Tore Ausfälle auf die eingekesselten Römer?
Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Allerdings sollte man etwas Zeit mitbringen. Wir haben in gut zwei Stunden einen Teil gesehen. Drei Stunden werden bestimmt auch nicht langweilig! Wer mit schwerer Montur kommt, sollte die gleich am Eingang einschließen.
Die zweite Tour war sehr unspektakulär - Richtung Norden und dann rechts abgebogen nach Bad Zwischenahn. Naja, ein bisschen genauer geht es doch schon.
Bis nach Papenburg ging es über die kleinen Straßen zwischen der B 70 und der Autobahn. Von Völlenerfehn führte unsere Route dann über die Deutsche Fehnroute am Emsdeich bis nach Esklum. Es ist schon witzig, dass man bis nach Ostfriesland fahren muss, um ein paar schöne Kurven vor sich zu haben. Das gilt dann auch für die geschwungene Straße von Nettelburg über Amdorf bis nach Stickhausen südlich der Leda bzw. der Jümme.
In Bad Zwischenahn gab es das übliche "Beweisfoto", dass wir auch da waren. Mann, bin ich klein. Das sieht man, wenn man den Horizont ausrichtet :-)
Rückweg: Edewecht - Friesoythe - Werlte - Sögel - Eisten und Hüven - Meppen
Tour 1
Bei der ersten Tour hatten wir die Straßen von Engter nach Icker und von Bad Essen nach Melle im Blick. Spontan kam die Idee: Wir fahren ins Museum nach Kalkriese bei Bramsche - Germanen und Römer; Varusschlacht (Venner Straße 69 - D-49565 Bramsche-Kalkriese).
Es hat sich gelohnt. Die Ausstellungen im Museum vermittelten einen guten Eindruck, was vor gut 2000 Jahren sich im Teuteburger Wald abgespielt haben könnte. Es muss ein fürchterliches Gemetzel gewesen sein.
![]() |
| Gesichtsmaske eines römischen Reiters eigenes Foto |
![]() |
| Man kann sehen, wie die einzelnen Fundstücke zuzuordnen sind. eigenes Foto |
![]() |
| Eigenes "Feldzeichen" im Vordergrund :-) eigenes Foto |
![]() |
| Erster Ausgrabungsbereich mitten im Bild - eigenes Foto |
![]() |
| Der Eingangsbereich - eigenes Foto |
![]() |
| "Feldzeichen" als Friedenszeichen - eigenes Foto |
![]() |
| eigenes Foto |
![]() |
| eigenes Foto |
![]() |
| eigenes Foto |
Tour 2
Die zweite Tour war sehr unspektakulär - Richtung Norden und dann rechts abgebogen nach Bad Zwischenahn. Naja, ein bisschen genauer geht es doch schon.
Bis nach Papenburg ging es über die kleinen Straßen zwischen der B 70 und der Autobahn. Von Völlenerfehn führte unsere Route dann über die Deutsche Fehnroute am Emsdeich bis nach Esklum. Es ist schon witzig, dass man bis nach Ostfriesland fahren muss, um ein paar schöne Kurven vor sich zu haben. Das gilt dann auch für die geschwungene Straße von Nettelburg über Amdorf bis nach Stickhausen südlich der Leda bzw. der Jümme.
![]() |
| eigenes Foto |
![]() |
| eigenes Foto |
Mittwoch, 17. April 2019
Kawasaki Vulcan S
![]() |
| eigenes Foto |
Die Vulcan lässt sich leicht fahren. Etwas ungewohnt ist die Fußstellung so weit vorn. Von der BMW und der Yamaha sind wir andere Sitz- und damit auch Schaltpositionen gewöhnt. Aber damit kommt man dann auch schnell zurecht.
Es hat großen Spaß gemacht, mit dieser Maschine eine kleine Runde zu drehen. Vielen Dank ans Team vom Bikerzentrum Berentelg in Versen.
![]() |
| eigenes Foto |
Montag, 8. April 2019
Weserbergland und zurück
8. April 2019
![]() |
| eigenes Foto |
![]() |
| Screenshot von OpenStreetMap Routing Karte aufrufen: https://osm.li/DZB |
![]() |
| eigenes Foto |
Montag, 25. März 2019
Winterschlaf beendet
Gut, ganz so lange hat der Winterschlaf nicht gedauert, aber die beiden ersten verregneten Märzwochen hatten doch einen Strich durch die Rechnung mit den Motorradtouren gemacht. Am 2. März hatte ich die Maschine abgeholt, dann stand sie 14 Tage in der Garage.
Vom 18. bis zum 20. März war ich zu einer Fortbildung in Göttingen. Da es das Wetter zuließ fuhr ich natürlich mit der BMW - richtig schön, nach der langen Winterpause wieder einmal durch die Kurven zu flitzen.
Jetzt am Wochenende stand der erste Ausflug hier im Emsland an: Bawinkel - Thuine - kurz vor Andervenne ging es dann nach Lengerich und kurz vor Langen Richtung Haselünne. Am Ortseingang von Gersten begrüßte uns dieser freundliche Zeitgenosse :-)
Die letzte Schleife führte über Apeldorn und Stavern nach Sögel, zurück über Hüven und Klein Berßen nach Meppen. Insgesamt gut 130 km sind wir gefahren.
Vom 18. bis zum 20. März war ich zu einer Fortbildung in Göttingen. Da es das Wetter zuließ fuhr ich natürlich mit der BMW - richtig schön, nach der langen Winterpause wieder einmal durch die Kurven zu flitzen.
![]() |
| eigenes Foto - CC BY-SA |
![]() |
| Foto privat |
Montag, 19. November 2018
Abonnieren
Posts (Atom)




























